142 Afrikaner

Wir kennen ihre Namen nicht.

Ihre Identitäten waren auf den Manifesten der Schiffe als bloße Ziffern verzeichnet. „Fracht,” „Waren,” „Güter” — diese Wörter sollten die Geschichte von Millionen Menschen zusammenfassen. Doch jeder von ihnen hatte einen Namen. Eine Mutter, einen Vater. Menschen, die er liebte, Träume, die er hegte, Ängste, die er trug. Einer, der das Morgenlicht liebte, einer, der abends die Sterne betrachtete, einer, der in dem Lächeln seiner Kinder Frieden fand… Und eines Tages war das alles vorbei.

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